Insgesamt 18 Jugendliche mit Betreuer waren in diesem Jahr auf der Schachfreizeit in der Jugendherberge in Aalen. Schwerpunkt im Bereich des königlichen Spiels waren die Läuferendspiele sowie die Strukturen und Formationen der Bauern in der Eröffnung. Zudem wurden zwei Schachturniere veranstaltet, wobei das Tandemturnier die Mannschaft mit Jugendleiter Konstantinos Parashidis und Marc Seidel gewann und Sieger des Blitzturniers wurde Mario Divkovic vor Johannes Maisch. Zur Abwechslung standen noch Fußball, ein Stadtspiel in Aalen sowie Poker und Risiko auf dem Programm der viertägigen Jugendfreizeit.
... weiterlesenZu Beginn der Herbstferien, fand in diesem Jahr die Jugendfreizeit der Schachfreunde Kornwestheim statt. Zusammen mit drei Betreuern, fuhren insgesamt 15 Jugendliche nach Murrhardt; dort fand schon die erste Freizeit im Jahr 2000 statt. Auf dem Programm standen neben Schachunterricht und Schachturnieren, auch verschiedene Freizeitaktivitäten, die genügend Abwechslung boten.
... weiterlesenBereits zum siebten Male veranstaltete Jugendleiter Konstantinos Parashidis mit seiner Schachjugend eine Freizeit: insgesamt 17 Jugendliche und drei Betreuer fuhren für vier Tage in die Jugendherberge nach Igersheim bei Bad Mergentheim. Neben dem Schachunterricht mit viel Theorie gab es aber auch verschiedene Schachturniere und andere Spiele, Wanderungen sowie eine Stadtbesichtigung.
... weiterlesenWas machen Schachies wenn der traditionelle Freizeittermin um den 03.10. des Jahres blockiert ist? Sie suchen sich nen andere Termin!
... weiterlesenEine gemeinsame Schachfreizeit gab es bei den Kornwestheimer und Möglinger Jugendlichen in der Jugendherberge in Freudenstadt. Insgesamt 30 Jugendliche und Betreuer waren für ein paar Tage im „Trainingslager“. Neben einem Tandem- sowie Fischerblitzturnier standen auch Trainingseinheiten in Strategie und Taktik auf dem Programm. Zur „Entspannung“ gab es gab Fußball, Tischtennis und natürlich einige Wanderungen.
... weiterlesenAber es kam besser!
Neben den altgedienten (nicht alten!) Organisatoren fanden sich dieses Mal drei Co-Organisatoren unter den Teilnehmern, die einen Großteil der Freizeit organisierten, gestalteten und durchführten:
So war auch durch Vermittlung von Herrn Hagel (kennen wir von der letzten Freizeit in Königsbronn) schnell eine Jugendherberge (Zuflucht bei Freudenstadt) gefunden, die Schachspielern ausreichend Lehrräume und Freizeitmöglichkeiten am Haus und in der Umgebung bietet.
Im August wurden bei einem Termin vor Ort die Wanderungen und die Freizeitaktivitäten geplant. Die drei Co-Organisatoren legten sich ins Zeug und machten im Kornwestheimer Schachverein bei Kindern und Jugendlichen Stimmung und Werbung.
Währenddessen wurden im Schachkreis Ludwigsburg weitere Vereine gesucht. Leider waren die Ingersheimer Schachfreunde dieses Jahr durch ein eigenes Tandemturnier verhindert, aber die Möglinger Schachfreunde Daniel Klaus und Ulrich Hiller rührten ordentlich die Trommel und konnten mit 12 Teilnehmern aufwarten. Da die Schachfunktionäre Sven Eidler (Vaihingen / Enz) und Christian Erfle (Tamm) beruflich verhindert waren, kamen aus diesen beiden Vereinen leider keine Teilnehmer.
Noch vor den Sommerferien waren 30 TeilnehmerInnen gefunden, die An- und Abreise organisiert und die Trainingsinhalte festgelegt.
Das verlängerte Wochenende konnte kommen....
An Ostern 2004 starteten die Schachfreunde einen Schachkurs für Beginner. Im November 2005 machten sich 16 dieser jungen Schachspieler und zwei Betreuer der Schachfreunde zu einem Ausflug in das Technikmuseum nach Sinsheim auf.
Etwas holprig gestaltete sich die Hinfahrt mit der Deutschen Bundesbahn, kamen die Schachspieler erst mit fast zwei Stunden Verspätung in Sinsheim an. Dafür konnte bei zwei Kilo Süßigkeiten der Heilbronner Bahnhof eine Stunde lang ausgiebig besichtigt werden.
Glücklicherweise war es dann Dank der Flexibilität des Museums doch noch möglich, das 3D-Kino zu besuchen. Statt der „Geister der Titanic“ ging es auf Safari zu den „großen Fünf“ des afrikanischen Kontinents: Elefanten, Löwen, Büffel, Leoparden und Nashörnern.
Nach dem Film konnten die Teilnehmer das Museum auf eigene Faust erkunden. Besonders gefragt war die neue Attraktion des Museums - die Concorde. Obwohl die Wartezeit 45 Minuten betrug, warteten etliche Teilnehmer geduldig auf die Gelegenheit einen Blick in das Innere und das Cockpit des alten Überschalljets zu werfen. Beliebt war die Rutsche, die von der zweiten Etage des Museums zum Eingangsbereich der Fahrzeugabteilung führte.
Pünktlich um 18:00 Uhr konnten die beiden Betreuer Ulrich Münz und Konstantinos Parashidis mit den jungen Schachspielern die Heimfahrt antreten.